Solide Baufinanzierung

Die Hypo­the­ken­zin­sen haben sich bin­nen Mona­ten ver­drei­facht, die Infla­ti­on lässt die Kauf­kraft sin­ken und die Dis­kus­si­on um die Ener­gie­ver­sor­gung ver­un­si­chert zusätz­lich. Jörg Kun­ze, der unse­re Neu­bau­kun­den berät, sieht, dass die Bau­fi­nan­zie­rung schon seit eini­ger Zeit kein Selbst­läu­fer mehr ist. Über Jah­re waren die Zin­sen auf his­to­ri­schem Tiefst­stand und die Ban­ken ent­wi­ckel­ten ver­schie­dens­te Pro­duk­te, um Geld für Bau­pro­jek­te zu ver­lei­hen – inklu­si­ve einer 100%-Finanzierung.

Doch die Zeit des „ein­fa­chen Gel­des“ scheint vor­bei zu sein. Die gute Nach­richt: Statt kom­ple­xer Pro­dukt­zu­sam­men­stel­lun­gen ver­schie­de­ner Finanz­dienst­leis­tun­gen, set­zen die Bau­fa­mi­li­en wie­der auf die klas­si­sche und soli­de Bau­fi­nan­zie­rung. Alte Wer­te wie Eigen­ka­pi­tal und Absi­che­rung der Anschluss­fi­nan­zie­rung rücken ver­stärkt in den Fokus. Dazu gehört auch die Erkennt­nis, dass mit den Vor­be­rei­tun­gen einer Bau­fi­nan­zie­rung nicht früh genug begon­nen wer­den kann. Auch wenn die­ser wich­ti­ge Grund­satz in den ver­gan­ge­nen Jah­ren etwas in den Hin­ter­grund gera­ten ist, gilt: Eigen­ka­pi­tal ist der Anfang von allem.

Fokus Eigen­ka­pi­tal

Eigen­ka­pi­tal gibt jeder Finan­zie­rung eine grö­ße­re Sicher­heit und damit sind bei Ban­ken auch güns­ti­ge­re Kon­di­tio­nen mög­lich. Das ist in der heu­ti­gen Zeit wich­ti­ger denn je. Die Faust­for­mel lau­tet: 20% der Gesamt­sum­me soll­ten aus eige­nen Mit­teln auf­ge­bracht wer­den. Dazu setzt man sein per­sön­li­ches Spar­ver­mö­gen ein: Akti­en, Lebens­ver­si­che­run­gen, Gut­ha­ben im Bau­spar­ver­trag etc. Auch die staat­li­che För­de­rung unter­stützt den Auf­bau des Eigen­ka­pi­tals: Woh­nungs­bau­prä­mie, Ver­mö­gens­wirk­sa­me Leis­tun­gen, Wohn-Ries­ter, zins­güns­ti­ge Kre­di­te der KfW mit Eigen­ka­pi­tal-Ersatz­dar­le­hen.

Kom­bi: Kre­dit von der Bank und Bau­spar­dar­le­hen

Auf der Grund­la­ge des Eigen­ka­pi­tals emp­feh­len Bau­fi­nan­zie­rungs­exper­ten eine Auf­tei­lung der Fremd­mit­tel in Hypo­the­ken­dar­le­hen bei einer Bank (50% der Gesamt­sum­me) und ein Bau­spar­dar­le­hen bei einer Bau­spar­kas­se (30% der Gesamt­sum­me). Die­se Kom­bi­na­ti­on sichert das Risi­ko eines Zins­sprungs am Ende der Lauf­zeit des Hypo­the­ken­dar­le­hens ab. Ergänzt wer­den die­se Dar­le­hen um För­der­pro­gram­me des Bun­des und hier bei uns in der Regi­on durch das Land Sach­sen.

Ein Tipp von Jörg Kun­ze: „Schau­en Sie nicht nur auf die monat­li­che Belas­tung, son­dern ver­glei­chen Sie die Gesamt­kos­ten einer Finan­zie­rung bis zum Schluss. Ver­än­dern Sie die Kom­bi­na­ti­on von Lauf­zeit, Zin­sen und Til­gung, um unter­schied­li­che Effek­te als abso­lu­ten Betrag zu sehen.“

 

Hier fin­den Sie noch ein paar wich­ti­ge Begrif­fe zum The­ma Bau­fi­nan­zie­rung ver­ständ­lich erklärt:

Dar­le­hen: Das ist der Kre­dit­be­trag, den Sie von einer Bank oder einem ande­ren Kre­dit­ge­ber auf­neh­men, um Ihr Bau­pro­jekt zu finan­zie­ren. Das Dar­le­hen wird auf Grund­la­ge Ihrer finan­zi­el­len Ver­hält­nis­se, Ihrer Kre­dit­wür­dig­keit und dem Zweck des Dar­le­hens berech­net.

Til­gung: Die Til­gung ist der Betrag, mit dem Sie das Dar­le­hen zurück­zah­len. Je höher die Til­gung, des­to schnel­ler ist das Dar­le­hen abbe­zahlt und des­to nied­ri­ger wird die Gesamt­be­las­tung durch Zin­sen sein.

Zin­sen: Die Zin­sen sind die Kos­ten, die Sie für das Dar­le­hen zah­len müs­sen. Die Höhe der Zin­sen hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab, wie dem aktu­el­len Zins­ni­veau, der Lauf­zeit des Dar­le­hens und Ihrer Kre­dit­wür­dig­keit.

Lauf­zeit: Die Lauf­zeit ist die Dau­er, für die Sie das Dar­le­hen auf­neh­men. Nor­ma­ler­wei­se reicht die Lauf­zeit von weni­gen Jah­ren bis hin zu meh­re­ren Jahr­zehn­ten. Je län­ger die Lauf­zeit, des­to nied­ri­ger sind die monat­li­chen Belas­tun­gen, aber des­to höher ist die Gesamt­be­las­tung durch die Zin­sen.

Son­der­til­gun­gen: Son­der­til­gun­gen sind zusätz­li­che Zah­lun­gen, die Sie leis­ten kön­nen, um ein Dar­le­hen schnel­ler zurück­zu­zah­len. Bei Hypo­the­ken ist die Häu­fig­keit und Höhe von Son­der­til­gun­gen meist schon beim Ver­trags­ab­schluss gere­gelt; Bau­spar­dar­le­hen kön­nen dage­gen jeder­zeit mit einer Son­der­til­gung ver­rin­gert wer­den.

Absi­che­run­gen: Bei jeder Bau­fi­nan­zie­rung ist zu prü­fen, ob sie eine zusätz­li­che Absi­che­rung zum Bei­spiel durch eine Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung benö­ti­gen.

Wo ist eigentlich der Heizkörper ?

Was ist heu­te mög­lich? Flä­chen­hei­zun­gen ver­schwin­den ein­fach in den Fuß­bö­den oder Wän­den. So sorgt man für ange­neh­me Wär­me.

 

Der gerin­ge Ener­gie­be­darf in einem Kun­ze-Haus ermög­licht nicht nur den Ein­satz einer Nie­der­tem­pe­ra­tur-Hei­zung wie zum Bei­spiel einer Wär­me­pum­pe, son­dern er macht auch die her­kömm­li­chen Heiz­kör­per über­flüs­sig. Denn die Wär­me­ver­tei­lung erfolgt in einem moder­nen Haus über effi­zi­en­te Flä­chen­hei­zun­gen. Sie erlau­ben eine fle­xi­ble­re Raum­ge­stal­tung und spen­den eine beson­ders ange­neh­me Wär­me.

In einem Neu­bau wer­den heu­te nur noch sel­ten Heiz­kör­per an den Wän­den instal­liert. Statt­des­sen wird die Wär­me über Fuß­bö­den, Wän­de oder Decken abge­strahlt. Auf die­se Wei­se ent­steht eine gleich­mä­ßi­ge und woh­li­ge Wär­me. Die soge­nann­te Strah­lungs­wär­me ver­ur­sacht nur eine mini­ma­le Luft­strö­mung, so dass kein Staub mehr auf­ge­wir­belt wird — eine Ent­las­tung der Atem­we­ge nicht nur für All­er­gi­ker.

Strah­lungs­wär­me hat auch den Vor­teil, dass sich der Mensch bereits bei ein bis zwei Grad nied­ri­ge­ren Tem­pe­ra­tu­ren wohl­fühlt. Auch das hilft beim Ener­gie­spa­ren. Mehr noch: Bei einer grö­ße­ren Flä­che kann die Vor­lauf­tem­pe­ra­tur wesent­lich nied­ri­ger gewählt wer­den. Wäh­rend ein her­kömm­li­cher Heiz­kör­per Tem­pe­ra­tu­ren um die 50 Grad Cel­si­us benö­tigt, um eine ange­neh­me Wär­me zu pro­du­zie­ren, rei­chen in der Flä­che bereits 35 Grad Cel­si­us. Eine Tem­pe­ra­tur, bei der Wär­me­pum­pen beson­ders ener­gie­spa­rend arbei­ten.

Heiz­schlei­fen in Böden, Wän­den oder Decken

Die Fuß­bo­den­hei­zung ist die bekann­tes­te Vari­an­te einer Flä­chen­hei­zung. Die Lei­tun­gen wer­den hier­bei direkt in den Fuß­bo­den­auf­bau inte­griert. Sie befin­den sich unter Holz­bö­den oder Flie­sen. Genau­so ist es aber auch mög­lich, die Heiz­schlei­fen in den Wän­den oder der Decke zu ver­le­gen. Beim Holz­rah­men­bau ist dies beson­ders ein­fach zu rea­li­sie­ren, weil der Wand­auf­bau aus­rei­chend Platz für die­se Ebe­ne bie­tet. Ob Boden, Wand oder Decke — das Prin­zip und der ange­neh­me Wär­me­ef­fekt sind iden­tisch.

Wenn Sie Fra­gen zur Heiz­tech­nik und zur Wär­me­ver­tei­lung haben, spre­chen Sie uns gern an.

Besinnliche Weihnachten

 

Im Mit­ein­an­der erle­ben wir, was Ver­trau­en heißt, erle­ben wir Gren­zen­lo­ses.

Weih­nachts­zeit, Tage der Vor­freu­de, Tage des Rück­bli­ckens, Tage um durch zu atmen und wie­der nach vorn zu bli­cken.

Kraft zu tan­ken, durch die gewon­ne­ne Zeit mit der Fami­lie.

Was schlummert unter vielen Dächern?

Mit einem rich­ti­gen Dach­aus­bau wird aus einem Stau­raum schöns­ter Wohn­raum.

Dach­bo­den wach­küs­sen? Woh­nen statt Wäsche­trock­nen? Mit einem klu­gen Dach­aus­bau ver­bin­den wir von Kun­ze-Haus eine opti­ma­le Däm­mung (Win­ter wie Som­mer), viel Licht und aus­rei­chend Platz für dei­ne Wün­sche: Sei es ein Schlaf­zim­mer, Wohn­raum oder ein Arbeits­platz. Dein Dach kann mehr. #dach­aus­bau #dach­sa­nie­rung #anund­um­bau…

Dach­aus­bau als Alter­na­ti­ve zum Neu­bau?

Bevor es an die kon­kre­te Pla­nung für einen Dach­aus­bau geht, ist die Fra­ge zu klä­ren, was über­haupt mög­lich ist. Wel­che Vor­schrif­ten macht die Lan­des­bau­ord­nung und wel­che Vor­ga­ben kom­men von den kom­mu­na­len Bau­äm­tern. Eine Geneh­mi­gung braucht es in der Regel, wenn sich die Gebäu­de­form oder die Dach-Optik ver­än­dern (Ver­än­de­rung der Archi­tek­tur). Dane­ben müs­sen eini­ge for­ma­le Hür­den, wie zum Bei­spiel die wich­ti­ge Prü­fung der Sta­tik, genom­men wer­den. Doch das kön­nen Kun­ze-Kun­den getrost den Pro­fis über­las­sen. Jede Pla­nung ist indi­vi­du­ell, sie wird von uns genau berech­net und vom Sta­ti­ker geprüft.

Grund­vor­aus­set­zung für eine Dach­ge­schoss­nut­zung ist die zeit­ge­mä­ße Däm­mung des Dachs. Grund­sätz­lich unter­schei­det man eine Zwischen‑, Voll- oder Auf­spar­ren­däm­mung. Die Auf­spar­ren­däm­mung ist bau­phy­si­ka­lisch opti­mal, weil es kei­ne Wär­me­brü­cken gibt, die dem Haus Ener­gie ent­zie­hen. Eine gute Däm­mung sorgt im Win­ter dafür, dass Wär­me im Gebäu­de bleibt, im Som­mer hält sie wie ein Schutz­schild die Hit­ze drau­ßen. Gera­de im Dach­ge­schoss eine wich­ti­ge Funk­ti­on. Dar­um ist das ein beson­de­res The­ma in unse­rer Bera­tung.

Aus­rei­chend Fens­ter und even­tu­ell sogar eine neue Gau­be sor­gen für Licht und Platz im Dach­ge­schoss. Auch das wird bei uns indi­vi­du­ell geplant und nach den Wün­schen unse­rer Kun­den vor­be­rei­tet.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren sind Dach­aus­bau­ten — wie alle For­men des An- und Umbaus — finan­zi­ell attrak­tiv gewor­den. Wenn Bau­land wei­ter knapp bleibt und die Zin­sen stei­gen, lohnt sich die Über­le­gung, bestehen­de Häu­ser aus­zu­bau­en.

Las­sen Sie mit uns, Ihren Dach­bo­den in einem neu­en Licht erstrah­len.

Wenn Menschen sich begegnen

… können wunderbare Energien, Kontakte, Freuden, Umarmungen, Tänze, Bilder entstehen.

So haben wir den 03. Sep­tem­ber 2022 gemein­sam gestal­tet und erlebt. Ein Spät­som­mer­fest zu dem Fami­lie, Freun­de, Lebens­be­glei­ter, Mit­ar­bei­ter, Kun­den und Geschäfts­part­ner gekom­men sind und mit uns gefei­ert haben.

Auf 19 Jah­re, Zim­me­rei. und Holz­bau­be­trieb. Jörg Kun­ze, haben wir an die­sem Abend gemein­sam zurück­ge­schaut und die­se Zeit revue­pas­sie­ren las­sen.

Ich sage DANKE für die­se Gau­men­freu­den an

  • „Mario­ve­da“ für Lecke­rei­en aus der Vege­ta­ri­schen Küche
  • „Gast­hof Gol­de­ner Hahn“ für alles mit „Wild“
  • „Male­du­sa – LECKRESS BAR“ für alles auf die Hand

Dan­ke für die Ohren­freu­den und die hand­ge­mach­te Musik an

  • „REAL­mu­sik“ mit Nadin und Andre­as und ihren Beglei­ter Schorsch
  • „DJ WiNillz“ für die Musik vom Band bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den

Und ein ganz „Gro­ßen Dank“ an mei­ne Mit­ar­bei­ter, ohne deren Enga­ge­ment, Freu­de und Ein­satz ein so tol­les Fest nie zustan­de gekom­men wäre.

 

Schön, dass ihr alle mit dabei wart

Euer Jörg Kun­ze

Flexibel bleiben!

Stel­len Sie sich vor, Ihre Raum­auf­tei­lung passt sich Ihren Wün­schen immer wie­der neu an. Mit Holz­bau ist das mög­lich.

Wer ein Haus plant, hat bestimm­te Ideen im Kopf. Eini­ge Berei­che sol­len im Vor­der­grund ste­hen und viel Platz erhal­ten. Ande­re tre­ten in den Hin­ter­grund, weil sie aktu­ell nicht benö­tigt wer­den. Aber was pas­siert, wenn sich Wün­sche und Prio­ri­tä­ten ändern?

Tat­säch­lich ermög­lichst uns der Bau­stoff Holz eine gro­ße Fle­xi­bi­li­tät bei der Raum­auf­tei­lung. Holz hat sehr gute sta­ti­sche Eigen­schaf­ten, wes­halb vie­le Innen­wän­de kei­ne tra­gen­de Funk­ti­on haben. In die­sem Fall kön­nen sie belie­big ver­än­dert wer­den. „Wir kön­nen Wän­de her­aus­neh­men, um Räu­me zu ver­grö­ßern, oder wir ändern den Ver­lauf eines Flu­res und ver­tei­len die angren­zen­den Räu­me neu. All das ist mit Holz ver­gleichs­wei­se ein­fach mög­lich — auch Jahr­zehn­te nach dem Ein­zug“, sagt Jörg Kun­ze, unser Exper­te für das The­ma An- und Umbau. Damit passt sich das Haus der Lebens­pha­se sei­ner Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner an – nicht umge­kehrt.

Meist beginnt die Pla­nung der eige­nen vier Wän­de mit der Fami­li­en­grün­dung. Ent­spre­chend steht ein kind- und fami­li­en­ge­rech­tes Raum­kon­zept im Mit­tel­punkt: Offe­ne Koch- und Wohn­be­rei­che, um viel Zeit in Gemein­schaft zu ver­brin­gen, und geräu­mi­ge Kin­der­zim­mer, die Platz zum Spie­len bie­ten – all das fin­det sich aktu­ell in vie­len neu­en Ein­fa­mi­li­en­häu­sern.

Doch mit dem Alter der Kin­der ändern sich auch die Bedürf­nis­se. Abgren­zung statt Nähe wird gera­de für Jugend­li­che ein wich­ti­ges The­ma. Rück­zugs­or­te und räum­li­che Distanz erhal­ten für alle eine neue Bedeu­tung. Hier kom­men offe­ne Raum­kon­zep­te schließ­lich an ihre Gren­zen. Weil beim Holz­bau die tra­gen­de Funk­ti­on meist allein von den Außen­wän­den über­nom­men wird, las­sen sich Innen­wän­de ohne gro­ße Pro­ble­me ver­set­zen oder ergän­zen.

Spä­tes­tens beim Aus­zug der Kin­der kommt es zu der Fra­ge: Was machen wir jetzt mit den Zim­mern? Und auch hier wis­sen wir von Kun­ze-Haus Rat. Denn wir kön­nen Grund­ris­se von Beginn an so pla­nen, dass sie ein Leben lang maxi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät geben. Vom „Lese­saal“ über den Home­of­fice-Arbeits­platz bis zu neu­en Hob­by­räu­men ist alles mög­lich.

Bade- und Schlaf­zim­mer sind oft Räu­me, die sich bereits nach kur­zer Zeit ver­än­dern. Jörg Kun­ze macht die Erfah­rung, dass die Kom­bi­na­ti­on aus Bade­wan­ne und Dusch­ka­bi­ne oft nach eini­gen Jah­ren ihre ursprüng­li­che Funk­ti­on ver­liert. Statt­des­sen soll ein frei­er Dusch­be­reich geschaf­fen wer­den. Mit einer neu­en, ein­ge­zo­ge­nen Wand ist das kein Pro­blem. Schlaf­zim­mer las­sen sich durch das Ver­set­zen ein­zel­nen Wän­de ohne kon­struk­ti­ven Auf­wand um einen begeh­ba­ren Klei­der­schrank ergän­zen.

Eine wei­te­re span­nen­de Mög­lich­keit: Ein Haus wird in meh­re­re Wohn­ein­hei­ten geteilt, um Platz für die eige­nen Eltern zu schaf­fen oder eine Woh­nung zu ver­mie­ten. Die hohe Anpas­sungs­fä­hig­keit eines Kun­ze-Hau­ses macht es somit nicht nur öko­lo­gisch, son­dern auch öko­no­misch beson­ders wert­voll.

 

Neues Jahr, neuer Raum

Ein Wohl­fühl­raum als Erwei­te­rung des Wohn­be­rei­ches zum:

  • Lesen
  • Ent­span­nen
  • Spie­len
  • Lachen
  • Musik hören
  • mit der Fami­lie am gro­ßen Tisch sit­zen
  • sich Begeg­nen

Gro­ße Fens­ter­fron­ten sor­gen für viel Licht und mehr Sicht in die Natur. — Und das alles über unse­rer “Alten” Gara­ge!

Alle Bil­der des Pro­jek­tes fin­den Sie hier:
Zum Objekt

Fröhliche Festtage wünscht KUNZEHAUS

KUNZEHAUS wünscht allen Men­schen ein fro­hes und fried­li­ches Weih­nachts­fest sowie für das Jahr 2022 Glück und Gesund­heit. Las­sen Sie uns ZUSAMMEN ste­hen und GEMEINSAM „Nägel mit Köp­fen“ machen.

Schö­ne Fei­er­ta­ge wünscht Ihnen Ihr Jörg Kun­ze und das Kun­ze­haus-Team.

Standort erhalten und mit neuem Gebäude erweitern:

das war der Wunsch von Tina Leist­ner, Bau­her­rin und gleich­zei­tig Inha­be­rin des Unter­neh­mens Leist­ner — Die Zweit­haar­spe­zia­lis­ten, in Chem­nitz. Der Platz­be­darf folg­te dem wach­sen­den Fami­li­en­un­ter­neh­men in der 3. Gene­ra­ti­on auf dem Fuße. Und so wur­de ent­schie­den auf eige­nem Grund­stück einen Anbau an das bestehen­de Wohn- und Geschäfts­haus zu errich­ten. Die Pla­nung wur­de vom Archi­tek­tur­bü­ro F+K Archi­tek­ten aus Chem­nitz rea­li­siert. Auf Grund der benö­tig­ten Flä­chen muss­te die vor­han­de­ne Grund­stücks­flä­che so weit wie mög­lich aus­ge­reizt wer­den. In Fol­ge ent­steht ein Anbau in Form eines viel­ecki­gen Kubus, mit den Abmes­sun­gen 15,70 x 9,50 m, der in sei­ner Außen­ku­ba­tur an die Grund­stücks­gren­zen ange­passt wird. Hier errich­ten wir auf einer Flä­che von 220 m² , in nur 12 Mona­ten geplan­ter Bau­zeit 7 neue, moder­ne Fri­seur­plät­ze und Behand­lungs­räu­me mit den zuge­hö­ri­gen Warte‑, Beratungs‑, und Neben­räu­men. Die Fer­tig­stel­lung ist für den Zeit­raum Mai 2022 geplant.

Die Wahl der Bau­wei­se fiel schnell auf die des öko­lo­gi­schen Holz­rah­men­baus. Nach ers­ten Vor­ge­sprä­chen konn­ten wir die Bau­her­rin von unse­rer Phi­lo­so­phie begeis­tern und began­nen im Mai 2021 mit dem Auf­maß, der Pla­nung und Kon­struk­ti­on des Anbaus. Der Zugang zur Gewer­be­ein­heit im Erd­ge­schoss soll­te von der Hof­sei­te bar­rie­re­frei mög­lich sein. Ein exak­tes Auf­maß war daher not­wen­dig und wur­de mit unse­rer moder­nen Laser­tech­nik durch­ge­führt und anschlie­ßend in unser Kon­struk­ti­ons­pro­gramm über­tra­gen.

Die Vor­tei­le des Holz­rah­men­baus lie­gen in der exak­ten Vor­fer­ti­gung sämt­li­cher Wand- und Decken­ele­men­te, in unse­rer von äuße­ren Wit­te­rungs­ein­flüs­sen geschütz­ten Werk­hal­le. Die­se begann im Juli 2021. Ins­ge­samt wur­den Bau­ele­men­te mit einer Flä­che von ca. 300 m² vor­ge­fer­tigt. Auch die Fens­ter und Türen wur­den bereits mon­tiert, damit eine schnel­le, wet­ter­ge­schütz­te Außen­hül­le errich­tet wer­den konn­te. Mit dem Rich­ten wur­de Mit­te Okto­ber begon­nen und in 5 Tagen stand der kom­plet­te Roh­bau mit Dach!

Als Fas­sa­de wur­de eine vor­ge­grau­te ver­ti­ka­le Dura Pati­na Fas­sa­de aus Weiß­tan­ne gewählt. Eine Run­dung in der Außen­wand des Ober­ge­schos­ses konn­te durch die Vor­fer­ti­gung eben­falls schnell mon­tiert wer­den und gibt der moder­nen Fas­sa­de zusätz­lich eine archi­tek­to­nisch — moder­ne Note.

Nach­dem zwi­schen­zeit­lich der Innen­aus­bau begon­nen hat, konn­ten wir am 19.11.2021 gemein­sam Richt­fest fei­ern. Wir wün­schen der Bau­her­rin, und dem gesam­ten Team einen wei­ter rei­bungs­lo­sen Bau­ab­lauf und berich­ten an die­ser Stel­le von Fer­tig­stel­lung und Über­ga­be. Wir dan­ken unse­rer Mar­ke­ting­agen­tur PUNKT 191, durch die wir das Unter­neh­men ken­nen­ge­lernt haben.