Bauen für die Zukunft – im Großen genauso wie im Kleinen

Bot­schaf­ter für das Woh­nen von mor­gen

Ambi­tio­nier­te Groß­pro­jek­te zei­gen, wel­ches Poten­zi­al der Holz­bau schon heu­te hat.

Holz­bau, wie wir von Kun­ze Haus ihn umset­zen, ist immer wei­ter auf dem Vor­marsch. Nicht nur im Bereich der Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, son­dern auch bei kom­mu­na­len Bau­vor­ha­ben wie Kin­der­gär­ten und bei grö­ße­ren Pro­jek­ten wie Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern oder Indus­trie­bau­ten.

 

Wir von Kun­ze Haus beschäf­ti­gen uns sehr gern mit sol­chen Pro­jek­ten, weil wir dar­aus ler­nen wol­len. Die Har­mo­nie, die zum Bei­spiel ein Leucht­turm aus­strahlt, gibt uns Impul­se für die Pla­nung von Fami­li­en­häu­sern, die mehr sein wol­len als Schlaf­stät­ten. Wir fin­den neue Ideen und Per­spek­ti­ven, um ein Zuhau­se zu schaf­fen, das auch krea­ti­ven Frei­raum bie­tet.

 

Inspi­ra­ti­on zum Träu­men

Ein span­nen­des Pro­jekt gibt es auch in Wien. Der Holz­tower strebt kühn gen Him­mel und ist ein Leucht­turm des moder­nen Städ­te­baus. Er zeigt, dass Holz nicht nur die Las­ten trägt, son­dern auch die Hoff­nun­gen und Träu­me von einer nach­hal­ti­gen Wohn­zu­kunft.
All die­se Meis­ter­leis­tun­gen des Holz­baus sind mehr als nur Bau­wer­ke; sie sind Mani­fes­te, die sicht­bar vor Augen füh­ren, wie leis­tungs­stark der Holz­bau heu­te ist – für den gesam­ten Bau­be­reich. Men­schen träu­men und kom­men auf neue Ideen für ihr per­sön­li­ches Bau­pro­jekt.

Auch wenn wir nicht ganz so hoch bau­en, über­tra­gen wir die­ses Gefühl und die­se Ideen auf unse­re Arbeit im Akti­ons­raum. Wenn wir mit einem Kun­ze-Haus Nach­hal­tig­keit mit Wohn­kom­fort ver­bin­den, gestal­ten wir eine neue, posi­ti­ve Bau­welt.

 

 

Bau dein Haus – in jedem Alter!

Holz­bau bie­tet „Zweit­bau­ern“ inter­es­san­te Per­spek­ti­ven.

Wer zum zwei­ten Mal baut oder erst spä­ter ein eige­nes Zuhau­se schaf­fen möch­te, fin­det mit der Holz­rah­men­bau­wei­se die Fle­xi­bi­li­tät, die er braucht.

Beim Haus­bau den­ken vie­le Men­schen oft an jun­ge Fami­li­en, die in ein Eigen­heim im Grü­nen zie­hen möch­ten. Sie wün­schen sich Platz für Kin­der­zim­mer, für gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten im Haus und Spiel­mög­lich­kei­ten auch außer­halb. Dabei sind es nicht nur jun­ge Men­schen, für die ein Neu­bau span­nen­de Mög­lich­kei­ten bie­tet: Auch Älte­re gehen den Schritt in eine neue Immo­bi­lie. Im Ver­gleich zu jun­gen Fami­li­en haben sie oft ande­re Prio­ri­tä­ten, etwa hohen Wohn­kom­fort mit Bar­rie­re­frei­heit, Nach­hal­tig­keit und nied­ri­gen Betriebs­kos­ten. Unser Holz­rah­men­bau, der sich durch Fle­xi­bi­li­tät und Ener­gie­ef­fi­zi­enz aus­zeich­net, bie­tet opti­ma­le Lösun­gen für die­se spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se.

„Kun­den, die nicht als jun­ge Fami­lie pla­nen, machen sich sehr vie­le Gedan­ken über die Zukunft der nächs­ten Gene­ra­ti­on. Dar­um bevor­zu­gen sie umwelt­freund­li­che Lösun­gen. Mit Holz kön­nen wir die­sen Wunsch nach­hal­tig erfül­len.“

Baupartner

“Jeder von uns braucht einen guten, star­ken Part­ner an sei­ner Sei­te

mit einem neu­en, tol­len Ban­ner nicht zu über­se­hen

 

Altes Dach — Handlungsbedarf

War­um nicht neu gestal­ten ?

Mit einer Dach­sa­nie­rung sind älte­re Häu­ser nicht nur bes­ser geschützt, sie erle­ben auch ein neu­es Wohn­kom­fort.

Sta­tis­tisch gese­hen ist jedes zwei­te Haus im Erz­ge­bir­ge älter als 50 Jah­re. Das trifft auch auf die Dächer die­ser Häu­ser zu, was zuneh­mend zu einem Pro­blem wird. Die in die Jah­re gekom­me­nen Dach­kon­struk­tio­nen haben den zuneh­men­den Stür­men und hef­ti­gen Gewit­tern immer weni­ger ent­ge­gen­zu­set­zen. Ihrer Auf­ga­be, das Haus zu schüt­zen, kom­men sie kaum mehr nach. Es ent­ste­hen Löcher, durch die es rein­reg­net, Wän­de und Decken wer­den feucht, Dach­zie­gel wer­den vom Wind abge­räumt.

Fach­leu­te gehen davon aus, dass ein fach­ge­recht gebau­tes Dach eine Lebens­dau­er von 30 bis 40 Jah­ren hat. Wer­den wir von Kun­ze Haus für eine Erneue­rung des Daches ange­fragt, ist unser Ziel klar: Das Dach ist heu­te Teil der gesam­ten Gebäu­de­däm­mung, und eine Dach­sa­nie­rung bie­tet somit immer die Chan­ce, neu­en Wohn­raum mit hohem Kom­fort zu erschlie­ßen. Jörg Kun­ze, der bei uns alle Umbau- und Sanie­rungs­pro­jek­te betreut, sagt: dazu: „Der Dach­bo­den ist heut­zu­ta­ge viel zu wert­voll, um als Abstell­kam­mer genutzt zu wer­den.“ Zusätz­li­cher Wohn­raum ist genau­so mög­lich wie die Schaf­fung einer zusätz­li­chen Woh­nung.

In die Zukunft inves­tie­ren und sofort Wohn­kom­fort genie­ßen

Vie­le älte­re Häu­ser ste­hen vor einem Wech­sel: Sie wer­den an die nächs­te Gene­ra­ti­on über­ge­ben oder an neue Besit­zer ver­kauft. Gera­de Häu­ser aus den 1970er Jah­ren spie­geln den Geist ihrer Zeit und haben auch heu­te noch etwas Anzie­hen­des. Doch sie wur­den größ­ten­teils noch vor der Ein­füh­rung der ers­ten Wär­me­schutz­ver­ord­nung gebaut, was bedeu­tet, dass sie von heu­ti­ger Ener­gie­ef­fi­zi­enz und vom aktu­el­len Wohn­kom­fort weit ent­fernt sind. Ver­wen­de­te Mate­ria­li­en genü­gen aktu­el­len Ansprü­chen an Qua­li­tät und Wär­me­däm­mung nicht. Ins­be­son­de­re Feuch­tig­keits­pro­ble­me und Wär­me­brü­cken sind häu­fi­ge Pro­ble­me, die zu Schim­mel­bil­dung und einem erhöh­ten Ener­gie­be­darf füh­ren.

Eine Dach­sa­nie­rung löst nicht nur die­se bau­li­chen Män­gel. Der Raum unter dem neu­en Dach kann als voll­wer­ti­ger Wohn­raum genutzt wer­den, sofern die Geschoss­hö­he aus­rei­chend Platz zum Ste­hen bie­tet. Das ist in der Regel der Fall, wenn der Nei­gungs­win­kel des Daches grö­ßer als 35 Grad ist. Wird die Dach­sa­nie­rung mit einem Umbau ver­bun­den, kön­nen auch Gau­ben und Dach­fens­ter ein­ge­baut wer­den. Sie sor­gen für viel Licht in der frü­her fins­te­ren Dach­stu­be.

Dach­sa­nie­rung wird geför­dert

Bei einer Dach­sa­nie­rung kön­nen För­der­mit­tel ein­ge­setzt wer­den. Die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW) unter­stützt Dach­däm­mun­gen, wenn ein Haus umfas­send ener­ge­tisch saniert wird. Wie weit eine Dach­sa­nie­rung gehen soll, hängt meist vom jewei­li­gen Ein­zel­fall ab. Unser Rat ist häu­fig: Wenn der Dämm­stan­dard erhöht wird, soll­te der neue Raum auch genutzt wer­den, um den Wohn­kom­fort im gan­zen Haus zu heben. Auf lan­ge Sicht zahlt sich eine Dach­sa­nie­rung zudem durch gerin­ge­re Heiz­kos­ten aus.

Wir kreieren neu

Auch wir von KUNZEHAUS erwei­tern unser eige­nes Büro, wir sto­cken auf! Daher sind wir vom 12.03. — 14.03.2024 weder per Tele­fon, noch übers Netz zu errei­chen.

Schreibt uns eine Mail, die­se wer­den wir dann beant­wor­ten, wenn wir am 14.03.2024 wie­der unter Strom sind.

 

In die­sem Sin­ne, lasst uns zusam­men krea­tiv sein und ver­folgt unser Pro­jekt auf Insta­gram und Face­book.

Hoch hinaus oder eher kompakt? Die Höhe der Decke im Focus.

Hohe Decken geben Frei­raum, nied­ri­ge Decken ver­mit­teln Gebor­gen­heit und Schutz. Wie die Decken­hö­he unser Woh­nen beein­flusst.

Das Spiel mit der Decken­hö­he hat die Men­schen zu jeder Zeit gereizt. Was frü­her ein Sta­tus­sym­bol der rei­chen Fami­li­en in den Städ­ten war, ist es heu­te eher eine Fra­ge der Innen­ar­chi­tek­tur und krea­ti­ven Raum­ge­stal­tung. Dar­um spricht Uwe Her­zog, der bei uns die Neu­bau-Pro­jek­te betreut, in sei­ner Bera­tung auch die Fra­ge der Decken­hö­he an. Höhe­re Decken ver­mit­teln ein Gefühl von Wei­te und Groß­zü­gig­keit, wäh­rend nied­ri­ge­re Decken oft eine gemüt­li­che­re und inti­mer wir­ken­de Atmo­sphä­re schaf­fen. Die rich­ti­ge Raum­hö­he ver­bes­sert das Wohn­ge­fühl. Durch bewuss­te Pla­nung und Gestal­tung kann die Decken­hö­he opti­mal genutzt wer­den, um ein ange­neh­mes und kom­for­ta­bles Wohn­am­bi­en­te zu schaf­fen.

Eine indi­vi­du­el­le Ent­schei­dung

Die Erfah­rung zeigt, dass die Decken­hö­he bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern meist bei 2,40 Meter liegt. Vor­schrif­ten zum Bau­recht vari­ie­ren je nach Bun­des­land, aber in der Regel darf die Decken­hö­he in den Wohn­be­rei­chen nicht unter 2,30 Meter lie­gen. Dage­gen gibt es kei­ne fest­ge­leg­te maxi­ma­le Decken­hö­he, außer den Richt­li­ni­en des jewei­li­gen Bebau­ungs­plans. Somit kön­nen Bau­fa­mi­li­en die Decken­hö­he meist ent­spre­chend ihren indi­vi­du­el­len Vor­lie­ben und Bedürf­nis­sen anpas­sen. Gera­de die von uns genutz­te Holz­rah­men­bau­wei­se gibt dabei gro­ße Gestal­tungs­frei­heit. Dank der sta­ti­schen Vor­zü­ge des ver­gleichs­wei­se leich­ten Bau­stoffs Holz sind der Krea­ti­vi­tät kaum Gren­zen gesetzt. In einem Kun­ze-Haus sind natür­lich auch offe­ne Decken mög­lich, bei denen die Decken­bal­ken zu sehen sind. Spre­chen Sie uns an, stel­len Sie all Ihre Fra­gen.

Höhe­re Decken kön­nen eine luf­ti­ge Atmo­sphä­re schaf­fen und das Raum­ge­fühl ver­bes­sern – gera­de bei gro­ßen, weit­läu­fi­gen Räu­men. Ein kom­bi­nier­ter Wohn- und Ess­be­reich kann bei­spiels­wei­se durch hohe Fens­ter oder die Ein­bin­dung von Dach­fens­tern mehr Tages­licht in den Raum las­sen und so eine ein­la­den­de Atmo­sphä­re schaf­fen.

Drei wich­ti­ge Punk­te

Innen­ar­chi­tek­tur: Wel­che Höhe passt zu der geplan­ten Raum­ge­stal­tung. Wie groß sind Möbel? Wie wird die Wand gestal­tet? Wie wer­den Far­be und Licht ein­ge­setzt?

Akus­tik: Schall brei­tet sich aus. Je grö­ßer das Volu­men, des­to bes­ser muss der Raum geplant sein, um eine unan­ge­neh­me Laut­stär­ke zu ver­hin­dern.

Heiz­ener­gie: Wär­me steigt nach oben. Dar­um dau­ert es län­ger einen Raum mit hohen Decken zu hei­zen. Je nied­ri­ger die Decken, des­to gerin­ger sind die Heiz­kos­ten.

 

   

Gesundes, neues Jahr!

Wir wün­schen uns und Ihnen, dass das kom­men­de Jahr vol­ler Glück, Freu­de und Erfolg sein wird.

Möge es uns neue Chan­cen und Mög­lich­kei­ten bie­ten, unse­re Träu­me zu ver­wirk­li­chen.

Wir wün­schen Ihnen und Ihren Lie­ben ein fro­hes neu­es Jahr vol­ler Lie­be, Lachen und Erfül­lung.

Dan­ke für Ihre Unter­stüt­zung und Treue.

Herz­li­che Grü­ße vom KUNZEHAUS.

Neubau-Förderungen nicht von Einsparungen der Bundesregierung betroffen

Die För­de­rung des kli­ma­freund­li­chen Neu­baus ins­be­son­de­re für Fami­li­en ist laut Medi­en­be­rich­ten nicht von den aktu­el­len Ein­spa­run­gen der Bun­des­re­gie­rung betrof­fen.

Mit­te Dezem­ber hat die Bun­des­re­gie­rung ihre Plä­ne zu Ein­spa­run­gen im Bun­des­haus­halt bekannt gege­ben. Ver­schie­de­ne Medi­en mel­den, unter Beru­fung auf Regie­rungs­krei­se, dass die För­der­pro­gram­me „Kli­ma­freund­li­cher Neu­bau“ sowie „Wohn­ei­gen­tum für Fami­li­en“ nicht von Ein­spa­run­gen oder Kür­zun­gen betrof­fen sind. Für unse­re Kun­den und alle, die mit Kun­ze bau­en möch­ten, sind das sehr gute Nach­rich­ten.

Die För­der­mit­tel der KfW sind für vie­le Bau­fa­mi­li­en ein wich­ti­ger Bau­stein in der Gesamt­fi­nan­zie­rung. Über das Pro­gramm „Wohn­ei­gen­tum für Fami­li­en“ (300) sind bei einer Fami­lie mit einem Kind bis zu 170.000 Euro För­der­dar­le­hen mög­lich. Das Pro­gramm „Kli­ma­freund­li­cher Neu­bau“ (297/298) bie­tet bis zu 100.000 Euro För­de­rung, wenn der Neu­bau (über die gesam­te Nut­zungs­dau­er) eine gerin­ge CO2-Belas­tung nach­weist, die KfW-Effi­zi­enz­haus-Stan­dards 40 erreicht wer­den und die Wär­me­er­zeu­gung aus­schließ­lich auf Basis von erneu­er­ba­ren Ener­gien erfolgt.

Die­se Kri­te­ri­en sind für uns von Kun­ze Haus kei­ne Her­aus­for­de­rung, denn mit der moder­nen Holz­rah­men­bau­wei­se fer­ti­gen wir schon seit vie­len Jah­ren hoch­wer­ti­ge und nach­hal­ti­ge Häu­ser.

Anträ­ge star­ten wie­der 2024

Für 2023 sind die För­der­mit­tel für das Pro­gramm 300 seit Mit­te Dezem­ber erschöpft. Bis dahin wur­den 18.000 Zusa­gen für 46.000 Wohn­ein­hei­ten bewil­ligt. Nach­dem klar ist, dass die Pro­gram­me nicht von den Ein­spa­run­gen im Haus­halt 2024 betrof­fen sind, kön­nen sich Bau­fa­mi­li­en wei­ter auf die staat­li­che För­de­rung ver­las­sen. Bun­des­bau­mi­nis­te­rin Kla­ra Gey­witz sagt dazu in einer Pres­se­er­klä­rung vom 14.12.2023: „Neue Anträ­ge kön­nen gestellt wer­den, sobald der Bun­des­haus­halt 2024 in Kraft tritt.“

För­de­rung ist das eine, der Nut­zen für die Umwelt das ande­re: Durch die För­der­pro­gram­me des Bun­des wur­den allein in die­sem Jahr Häu­ser in einer Qua­li­tät gebaut, durch die 750.000 Ton­nen CO2 weni­ger frei­ge­setzt wur­den. Auch das ist ein Grund zur Freu­de.

Beratung auf dem Weg zu Ihrem Zuhause

Mit einem guten Gefühl ent­schei­den

Ein ver­läss­li­cher Bau­part­ner ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung für ein Bau­pro­jekt. Ver­trau­en
ent­steht durch fach­li­che Kom­pe­tenz. Den Grund­stein dafür legen wir in unse­rer Bera­tung.
Egal, ob es sich um einen Neu­bau, eine Moder­ni­sie­rung, eine Auf­sto­ckung oder einen Anbau
han­delt – Ent­schei­dun­gen für Ihr eige­nes Zuhau­se wer­den nicht leicht­fer­tig, son­dern sorg­fäl­tig
abge­wo­gen getrof­fen. Bei unse­rer Arbeit ist es uns wich­tig, dass Sie sich zu jeder Zeit auf uns als
den rich­ti­gen Bau­part­ner ver­las­sen kön­nen – fach­lich genau­so wie mensch­lich.

Ver­trau­en schaf­fen

Da Kun­ze­haus indi­vi­du­ell baut, ist der Bau Ihres Hau­ses ein kom­ple­xer Pro­zess, der eine enge
Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ihnen und uns als Kun­ze­haus erfor­dert. Als Bau­fa­mi­lie müs­sen Sie
dar­auf ver­trau­en kön­nen, dass wir jeder­zeit Ihre Inter­es­sen wahr­neh­men und die ver­spro­che­ne
Qua­li­tät sichern. Als loka­ler Fami­li­en­be­trieb aus dem Hand­werk legen wir gro­ßen Wert auf
umfas­sen­de Bera­tung und per­sön­li­che Beglei­tung.

Ver­ständ­nis für Ihre Wün­sche und Beden­ken

Wir neh­men uns Zeit, Sie ken­nen­zu­ler­nen. So kön­nen wir Ihre indi­vi­du­el­len Vor­stel­lun­gen schnell
erfas­sen – sei es bezüg­lich des Platz­be­darfs oder spe­zi­el­ler Aus­stat­tungs­wün­sche.
Dar­über hin­aus prü­fen wir mit unse­rem Fach­wis­sen und unse­rer Erfah­rung Ihre Ideen auf ihre
Umsetz­bar­keit, stel­len Alter­na­ti­ven vor und brin­gen neue Kon­zep­te ein. „Wenn wir ver­stan­den
haben, wel­che Wün­sche da sind, brin­gen wir unser Know-how ein, um gemein­sam die
best­mög­li­che Lösung zu fin­den.“ An ers­ter Stel­le steht dabei das idea­le Raum­kon­zept,
anschlie­ßend geht es um Effi­zi­enz und Nach­hal­tig­keit.

Gro­ße Aus­wahl an Häu­sern

Die Wahl des rich­ti­gen Bau­part­ners ist von gro­ßer Bedeu­tung und ver­dient Ihre vol­le
Auf­merk­sam­keit. Auf unse­rer Web­site (Link: https://kunzehaus.de/kunze-haeuser/) fin­den Sie
eine Viel­zahl unse­rer bereits rea­li­sier­ten Häu­ser. Dort kön­nen Sie ver­schie­de­ne
Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten und Aus­stat­tungs­va­ri­an­ten betrach­ten.

Eine Part­ner­schaft für Ihr Bau­pro­jekt

Es ist uns wich­tig, dass Sie sich bei uns ver­stan­den füh­len – denn für uns geht es um mehr als nur
den Bau eines Hau­ses. Unser Ziel ist es, die Grund­la­ge für ein Zuhau­se zu schaf­fen, das all Ihren
Bedürf­nis­sen und Wün­schen gerecht wird. Das ist unser Anspruch.
Las­sen Sie uns gemein­sam Ihre Träu­me ver­wirk­li­chen. Kon­tak­tie­ren Sie uns noch heu­te und
star­ten Sie mit einem ers­ten Gespräch.

Nah und nachwachsend — Kurze Wege

Unser wich­tigs­ter Bau­stoff wächst im Wald – qua­si neben­an. Dar­um sind uns kur­ze Wege und loka­le Part­ner bei der Mate­ri­al­be­schaf­fung wich­tig.

Der wich­tigs­te Bau­stoff für ein nach­hal­ti­ges Kun­ze-Haus muss nicht auf­wen­dig mit hohem Ener­gie­ein­satz pro­du­ziert wer­den. Er wächst viel­mehr neben­an im Wald. Dank der nach­hal­ti­gen Forst­wirt­schaft in Deutsch­land ist sicher­ge­stellt, dass immer nur so viel Holz aus dem Wald genom­men wird, wie auch nach­wächst. Gleich­zei­tig ist der hei­mi­sche Wald extrem leis­tungs­stark. Es braucht nur 35 Sekun­den, bis die Men­gen Holz gewach­sen ist, die wir für ein Kun­ze-Haus ent­neh­men.

Nach­hal­tig­keit und Regio­na­li­tät

Wir von Kun­ze Haus legen gro­ßen Wert auf Nach­hal­tig­keit. Und das bedeu­tet beim The­ma Holz: Regio­na­li­tät. Wir ach­ten dar­auf, dass das Holz, aus dem wir Wand- und Decken­ele­men­te fer­ti­gen, aus der Regi­on stammt. Nur so blei­ben die Wege kurz. Vom Säge­werk, zum Groß­händ­ler und schließ­lich zu uns auf den Hof in Amts­berg – alles schnell, unkom­pli­ziert und mit lang­jäh­ri­gen Part­nern aus der Regi­on.

Wenn wir mit unse­ren Zulie­fe­rern über Qua­li­tät spre­chen, haben wir das glei­che Ver­ständ­nis, denn wir arbei­ten lang­fris­tig und ver­trau­ens­voll zusam­men. Das stärkt die hei­mi­sche Wirt­schaft im Erz­ge­bir­ge und mini­miert die CO2-Belas­tung durch Trans­port oder Fehl­lie­fe­run­gen.

Res­sour­cen zu scho­nen hat Tra­di­ti­on

Als Zim­mer­leu­te pfle­gen wir seit jeher einen respekt­vol­len Umgang mit unse­rem Bau­stoff. Heu­te sind wir in der her­vor­ra­gen­den Lage, dass wir mit moderns­ter Tech­nik in der Fer­ti­gung aber auch bei der Pla­nung res­sour­cen­scho­nend und nach­hal­tig bau­en kön­nen. Der regio­na­le Bezug der Bau­stof­fe ist dabei ein wich­ti­ger Eck­pfei­ler.