Nachhaltig ist mehr als „green”

Die Zukunft im Bau gehört dem Holz.

Die Zukunft im Bau gehört dem Holz.

Nachhaltig ist mehr als „green”

Klima­neutral, ökolo­gisch, „green” – fast überall wird heute mit Nachhal­tigkeit geworben. Aber was steckt dahinter? Sie werden überrascht sein, was für uns alles dazugehört, wenn wir vom nachhal­tigen Bauen sprechen.

Die Bundes­re­gierung koppelt die Förderung eines Neubaus oder einer Moder­ni­sierung zukünftig stärker an die Nachhal­tigkeit eines Hauses. Das führt zu einer wahren Explosion nachhal­tiger Werbe­ver­sprechen. Wer genau hinschaut, erkennt aber schnell: Es ist nicht alles nachhaltig, was nach „green” klingt.

 

Unser Verständnis von nachhal­tiger Entwicklung

Für uns von Kunze-Haus spielt Nachhal­tigkeit schon seit vielen Jahren eine große Rolle. Denn als Zimmer­leute haben wir großen Respekt vor unserer wichtigsten Ressource: dem Holz. Darum gehen wir grund­sätzlich sparsam damit um und setzen es mit den Möglich­keiten der modernen Technik optimal ein. Wir möchten, dass ein Kunze-Haus langfristig Bestand hat und sich selbst überlebt – sprich: so viele Nutzungs­zyklen wie möglich durch­läuft. Dabei haben wir ökolo­gische, ökono­mische, soziale und techno­lo­gische Aspekte immer im Blick.

 

CP francesco gallarotti ruQHpukrN7c unsplash

 

 

 

 

 

 

 

3 Wege zum nachhal­tigen Bauen

  1. Mit cleveren, techni­schen Lösungen sorgen wir für eine ressour­cen­spa­rende Fertigung und einen Betrieb des Hauses mit möglichst wenig Energie­einsatz.
  2. Wir binden bevorzugt nachhaltige Energie­quellen wie zum Beispiel Sonne ein.
  3. Wir reduzieren uns auf das Nötigste, um unser Ziel zu erreichen.

Der Wald macht es vor. Hier erfüllt alles einen Zweck, alles greift inein­ander, es gibt keinen Abfall (außer den von Menschen hinter­las­senen). Der Wald ist ein perfektes Vorbild für kreis­lauf­fä­higes Denken, wie es beim nachhal­tigen Hausbau nötig ist. Weil Menschen schon seit Jahrhun­derten mit Holz bauen, können wir Zimmer­leute auf das bewährte Wissen unseres Handwerks zurück­greifen, um es für den modernen Holzbau einzu­setzen.

 

Unbedenklich über den gesamten Lebens­zyklus

Wir denken weiter: Wir verwenden Baustoffen, die gesund­heitlich über den ganzen Lebens­zyklus des Gebäudes unbedenklich sind – also bei der Fertigung, genauso wie beim Bewohnen oder einem Umbau sowie beim Rückbau oder Recycling. Bei der Produktion achten wir darauf, den Abfall zu minimieren z.B. bei Trans­port­ver­pa­ckungen. Auch Restholz, das bei der Fertigung eines Hauses anfällt, nutzen wir weiter.

Bei sämtlichen Liefe­rungen oder Koope­ra­tionen mit Handwerkern setzen wir auf regionale Partner. Und auch beim Holz-Einkauf sind uns kurze Wege wichtig.

Beim Thema Energie wird der Nutzen einer nachhal­tigen Perspektive besonders deutlich. Denn hier steckt immer noch ein großes Einspar­po­tenzial: Es beginnt mit dem Blick auf den Energie­aufwand der nötig ist, um ein Haus zu bauen. Wir schließen bei der energe­ti­schen Bewertung eines Hauses die „graue” Energie mit ein. Damit bezeichnet man die Energie­menge, die für die Produktion der einzelnen Bauma­te­rialien nötig ist. Holz braucht im Vergleich zu Ziegel­steinen oder Beton weit weniger Energie, um im Hausbau einge­setzt zu werden.

 

Ganzheit­liche Planung spart Energie

Energie spielt beim Heizen des Hauses eine wichtige Rolle. Und auch hier können wir mit einer klugen Planung viel Energie sparen. Durch die Dämmung, durch die Nutzung von Sonnen­licht und durch eine auf den konkreten Bedarf angepassten Haustechnik. Wir zeigen unseren Baufa­milien, wie sinnvoll es aus Energie- und Komfort­sicht ist, schon heute Häuser zu bauen, welche die aktuellen Standards wie z.B. Effizi­enzhaus 40 übertreffen.

All das sind nur wenige Beispiele für unser sehr weit gehendes Verständnis von nachhal­tiger Entwicklung im Baube­reich. Uwe Herzog zeigt Ihnen gern, wie wir auch Ihr Bauvor­haben nachhaltig und zukunfts­sicher gestalten können.

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